Unerwartete Konkurrenz für das iPad aus der Ukraine: Das ImPAD ist ein Tablet-Computer für 600 Dollar mit einem grösseren und besseren Touchscreen, 11,6 statt 9,7 Zoll, und 1366×768 statt nur 1024×768 Pixeln. Im ImPAD arbeitet ein leistungsfähiger Intel-Prozessor mit Microsofts Windows 7. Continue reading »
Kennen Sie den Unterschied zwischen der Vnesheconombank VEB und der Vneshtorgbank VTB? Also zwischen der Bank für Aussenwirtschaft und der Aussenhandelsbank von Russland? Eine Definition in 25 Zeilen.
Die staatliche Vnesheconombank VEB hat in Zürich
ein Representative Office für die Schweiz eröffnet.
(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)
Am 14. März 2011 eröffnete die staatliche Vnesheconombank VEB ihr neues Representative Office in Zürich. Zum Opening eingeladen waren ein exklusiver Kreis aus dem schweizerisch-russischen Finanzmarkt, darunter der Vnesheconombank-Chairman Vladimir Alexandrovich Dmitriev, sowie Politiker und Botschafter. Es fehlte nur der Aufsichtsrats-Vorsitzende — Ministerpräsident Wladimir Putin.
In der Öffentlichkeit bekannter ist aber die Vneshtorgbank VTB, welche den Fussballclub ZSKA Moskau sponsert und einen 5 Prozent-Anteil an der der Airbus-Muttergesellschaft EADS hatte (den sie notabene 2007 an die Vneshekonombank VEB verkaufte).
Den Unterschied zwischen Vnesheconombank VEB und Vneshtorgbank VTB, also zwischen der Bank für Aussenwirtschaft und der Aussenhandelsbank von Russland, versuche ich in 25 Zeilen zu erklären.
Bei maiak.info finden Sie meinen Bericht mit Fotos über:
Representative Office der Vnesheconombank VEB in der Schweiz eröffnet
Der Flughafen Kiew-Borispol hat neu einen Terminal A für Inlandflüge, Terminal B für internationale Flüge, Terminal C für VIP-Fluggäste und Terminal F für Ukraine International Airlines. Und es wird weiter gebaut: Kiew-Borispol soll bereit sein für die Fussball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen.
Der Flughafen Kiew-Borispol wird aus- und umgebaut: Kiew-Borispol soll bereit sein für die Fussball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen.
(Foto: Boryspil International Airport)
Wegen der Fussball-Europameisterschaft 2012 vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in der Ukraine muss der Flughafen Kiew-Borispol trotz schlimmer Wirtschaftskrise und maroden Staatsfinanzen ausgebaut werden. Gebaut wird sprichwörtlich Tag und Nacht: In Betrieb sind heute der Terminal A für Inlandflüge, Terminal B für internationale Flüge sowie Terminal C für VIP-Fluggäste.
Zuletzt wurde im Flughafen Kiew-Borispol im September 2010 Terminal F eröffnet, der von internationalen Fluggesellschaften sowie Ukraine International Airlines benutzt wird. Schon Anfang 2012 werden diese aber in ein künftiges Terminal D umziehen und die Billigfluggesellschaften an ihrer Stelle in Terminal F einziehen.
Bei maiak.info finden Sie meine ausführliche Berichterstattung über:
Flughafen Kiew-Borispol wird ausgebaut für Fussball-EM 2012 in der Ukraine
Über die Investitions- und Exportchancen für Schweizer KMU in der Ukraine informierte die Osec in Zürich. Das Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaftsförderung Osec engagierte dafür mit Botschafter Luzius Wasescha unter anderen den Verhandlungsleiter des neuen EFTA-Freihandelsabkommens Schweiz-Ukraine. 60 Schweizer Unternehmer diskutierten über die Chancen für Schweizer KMU im grössten europäischen Land.
Botschafter Ihor Dir zeigt an der osec-Veranstaltung “Investitions- und Exportchancen für Schweizer KMU” neue Perspektiven in der Ukraine.
(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)
“Die Ukraine hat nach dem Wahlsieg von Wiktor Janukowitsch im Februar 2010 viel an politischer und wirtschaftlicher Stabilität gewonnen und ist nach der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder auf Kurs”, erklärte Marc Buser, Senior Consultant Eastern Europe bei der Osec. Zudem biete auch die Fussball-Europameisterschaft 2012 neue und interessante Perspektiven.
Tatsächlich ermöglicht es das am 24. Juni 2010 mit der Ukraine abgeschlossene EFTA-Freihandelsabkommen Schweizer KMU, ihre Wirtschaft- und Handelsbeziehungen mit dem 46 Millionen Einwohner zählenden Staat auf einem stabilen Fundament aufzubauen.
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Osec: Perspektiven für Schweizer KMU in der Ukraine
Die Russin Irina Shayk (Schaichlislamowa) ziert das Cover der legendären jährlichen Swimsuit-Issue der US-Zeitschrift “Sports Illustrated”. Uns interessieren weder die Fotos, noch die Tatsache, dass Irina Shayk die Freundin von Real Madrid-Fussballstar Cristiano Ronaldo ist. Wir sehen das rein wirtschaftlich — mit Blick auf den Sports Illustrated Swimsuit Indicator, der den Börsenverlauf bestimmt.
Die Russin Irina Shayk (Schaichlislamowa)
ziert das Cover der legendären jährlichen
Swimsuit-Issue der US-Zeitschrift “Sports Illustrated”.
(Foto: Sport Illustrated, Swimsuit 2011)
Irina Shayk & Sports Illustrated Swimsuit Indicator
Nur Looser glauben, dass die weltweiten Börsenkurse von Angebot und Nachfrage bei Schweinebäuchen und Ölfässern bestimmt werden. Tatsächlich werden die Börsenkurse des jeweiligen Jahres vom Cover-Model der Swimsuit-Issue der US-Zeitschrift Sports Illustrated bestimmt. Wenn das Model auf dem Cover eine Amerikanerin ist, steigen die Börsenkurse. Wenn nicht, gibt es ein lausiges Börsenjahr.
Der empirische Beweis für diesen Sports Illustrated Swimsuit Indicator: Seit 1978 war 17 mal eine Amerikanerin auf dem Cover. Die durchschnittliche Performance des Standard & Poor’s 500 Aktienindex der 500 der grössten, börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen in diesem Zeitraum liegt bei +10,7%. Bei Cover-Models anderer Nation lag die Performance nur bei +8,2%.
Vor 2011 und damit vor Irina Shayk war allerdings noch nie eine Russin für die Börsenkurse verantwortlich. Und nicht ohne Schadenfreude sei festgehalten, dass die Finanzkrise in Jahren 2007 und 2008 mit einem Kursverlust von -38,5% ausgerechnet zwei Amerikanerinnen auf dem Cover der Swimsuit-Issue der US-Zeitschrift “Sports Illustrated” ausgelöst haben.
Irina Shayk (Schaichlislamowa) aus Russland wird zum Börsenindikator
Wer ist die Frau, die 2011 für die Börsenkurse verantwortlich sein wird? Irina Shayk wurde am 6. Januar 1986 in Jemanschelinsk geboren. Nicht gerade der Börsen-Olymp, diese Kleinstadt am Ostrand des Südlichen Ural etwa 50 Kilometer südlich der Oblast-Hauptstadt Tscheljabinsk, bei der Mündung des Flüsschens Jemanschelinka in den Bolschoi Sarykul-See.
Immerhin fanden Wirtschaftshistoriker im Wappen dieser Kleinstadt einen schwarzen Schwan, der klar auf Irina Shayk verweist. Die junge Frau aus dem Ural fällt durch exotische Gesichtszüge und einen bronzenen Teint auf, die Irina Shayk nach eigenen Angaben ihrem Vater verdankt: “Mein Vater war ein tatarischer Bergarbeiter und hatte ein Gesicht wie Brasilianer.“ Eine Fussnote der modernen Wirtschaftshistorie hält fest, dass ihre Klassenkameraden den schwarzen Schwan Irina Shayk deswegen oft hänselten.
Zur Vorbereitung ihrer Börsenkarriere studierte Irina Shayk Marketing und nahm 2004 an der Miss Tscheljabinsk-Wahl teil, die sie prompt gewann. Schon kurz nach diesem ersten Exploit erkannte die aussergewöhnlich talentierte Frau, dass Irina Schaichlislamowa in Jemanschelinsk schnell an ihre Grenzen stossen würde — und landete in den USA.
Als Irina Shayk gab sie 2007 ihr Debüt in der legendären jährlichen Swimsuit-Issue der Zeitschrift Sports Illustrated und ist seither im Innern jeder Jahresausgabe dieser renommierten Wirtschaftszeitschrift präsent. Ihre Street-Credibility festigte Irina Shayk 2008 im Videoclip zur Ryan Leslie-Single “Diamond Girl” und 2010 im Videoclip zur Kanye West-Single “Power”.
Dabei steht die Russin für eine ungewohnte Transparenz im Börsengeschäft: In der Dezember-Ausgabe 2010 der spanischen Wirtschaftszeitschrift GQ enthüllte Irina Shayk ihren aktuellen Börsenindex 86B-61-89 ohne Scheu.
Den internationalen Durchbruch als anerkannter Börsenindikator schaffte Irina Shayk aber am 14. Februar 2011, als sie in der Late Show von David Letterman ihr Coverfoto der Swimsuit-Issue 2011 der Zeitschrift Sports Illustrated im wahrsten Sinne des Wortes enthüllte.
Irina Shayk und die Börsianer Ryan Leslie & Kanye West
Moskau * Krusenstern sucht die besten iPhone-Applikationen für Russland, Belarus & Ukraine, weil schon über 1 Million iPhones in den Netzen der russischsprachigen Mobilfunkanbieter telefonieren. Aber auch für Touristen sind das iPhone (oder der iPod) eine grosse Hilfe: Unter anderem mit interaktiven Sprachkursen und Übersetzungshilfen für Russisch. Continue reading »
Moskau * Krusenstern sucht die besten iPhone-Applikationen für Russland, Belarus & Ukraine, weil schon über 1 Million iPhones in den Netzen der russischsprachigen Mobilfunkanbieter telefonieren. Aber auch für Touristen ist das Kult-Mobiltelefon eine grosse Hilfe: Unter anderem mit interaktiven Metro-Fahrplänen für Moskau, Sankt Petersburg, Minsk und Kiew. Continue reading »



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