Die Masleniza beginnt in den russischsprachigen Ländern am Montag. Die «Butterwoche» ist ein traditionell russisches Fest am Ende des Winters, das wie der deutsche Karneval ursprünglich eine heidnische Feier war. Seit der Christianisierung Russlands korrespondiert die Masleniza mit dem christlichen Festzyklus.
Die Maslenitsa ist ein sehr ausgelassenes Fest, bei dem vor dem Fasten ausgiebig geschlemmt wird. Jeder Tag im Wochenverlauf ist mit einem Brauch verbunden.
(Infografik: RIA Novosti)
Die Masleniza (Betonung auf der ersten Silbe; russ. Масленица; dt.: Butterwoche) bezeichnet die Woche vor Beginn der orthodoxen Fastenzeit. Der Wortstamm Maslo (Butter) weist darauf hin, dass in dieser Woche den orthodoxen Gläubigen der Verzehr von Fleisch bereits untersagt, aber der von Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch noch erlaubt ist.
Die Maslenitsa ist ein sehr ausgelassenes Fest, bei dem vor dem Fasten ausgiebig geschlemmt und ähm… getrunken wird. Jeder Tag im Wochenverlauf ist mit einem Brauch verbunden. Das Wichtigste an Masleniza sind — zumindest für mich — die Bliny (Pfannkuchen), die mit verschiedenen Füllungen serviert werden.



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