Zürich * Zum Jahreswechsel 2008/2009 zählte Krusenstern den 400.000sten Leser – und im Januar wird unser Internet-Magazin über Russland, Belarus & Ukraine exakt 1.000 Tage alt. Grund genug für eine Bestandesaufnahme: Wer steht hinter Krusenstern? Über was berichtet Krusenstern? Was ist das Ziel von Krusenstern?
Von Jürg Vollmer

Mein kyrillisch-lateinisches Keyboard, die russische Sprache kennt dafür den schönen Namen Клавиатура * Klaviatura.
Wer steht hinter Krusenstern?
Das Internet-Magazin Krusenstern wurde im Mai 2006 in Zürich vom Journalisten Jürg Vollmer gegründet. Krusenstern ist per definitionem ein Freizeit-Projekt.
Über was berichtet Krusenstern?
Krusenstern befasst sich mit Politik, Wirtschaft und Kultur der so genannten Rus * Русь. Dieser historische Begriff umschreibt ungefähr die heutigen Staaten Russland, Belarus & Ukraine. Im Fokus von Krusenstern stehen insbesondere Russland und die Ukraine, die beiden grössten Länder Europas – und junge Demokratien mit einem grossen Entwicklungspotential.
Krusenstern kann und will aufgrund meiner begrenzten zeitlichen Ressourcen keine tagesaktuelle oder gar lückenlose Berichterstattung über die Rus leisten, stattdessen bietet das Internet-Magazin eine Ergänzung zur (Mainstream-)Medienberichterstattung. Mit Mut zur Lücke, aber ohne die systemimmanenten Einschränkungen der Mainstream-Medien, recherchiere und schreibe ich über Russland, Belarus & Ukraine.
Als Krusenstern-Autor kann und will ich kein “Russland-Experte” sein, stattdessen bin ich erklärtermassen ein neugieriger Journalist in einem Prozess des Suchen und Verstehens. Kritisch, aber mit einer positiven Grundeinstellung recherchiere und schreibe ich über Russland, Belarus & Ukraine.
Krusenstern versteht sich als virtuelle “Brücke” zwischen Russland, Belarus & Ukraine auf der einen Seite sowie den deutschsprachigen Ländern auf der anderen Seite. Dazu gehört selbstverständlich auch die Berichterstattung über Aktivitäten russischsprachiger Expats und Künstler in den deutschsprachigen Ländern.
Was ist das Ziel von Krusenstern?
Das Ziel von Krusenstern ist eine höhere interkulturelle Kompetenz auf beiden (!) Seiten. Die Fähigkeit also, den jeweils Anderen zu verstehen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede (!) schätzen zu lernen.
Als Schweizer bin ich stolz auf die politischen, moralischen und kulturellen Werte meines Landes. Ich glaube aber nicht, dass unsere die ausschliesslich richtigen Werte sind. Die jungen Demokratien in Russland und in der Ukraine müssen ihren eigenen Weg gehen. Ein oft schmerzhafter Prozess, der nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 nicht in zwei Jahrzehnten abgeschlossen ist und sicherlich nicht zu einer “schweizerischen Demokratie” führen wird.
Mit dem Recherchieren und Schreiben von Krusenstern lerne ich diese unterschiedlichen Werte erkennen und akzeptieren. Ich erfasse und begreife damit das “russische” Konzept der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns. Für mich als Journalist ist das Erleben und Verstehen der Kultur von Russland, Belarus & Ukraine immer wieder aufs Neue ein schönes und aufregendes Erlebnis. Und ich freue mich, dass viele Krusenstern-Leser mich auf diesem Weg begleiten.
Wie viele Leser hat Krusenstern?
Fünf Kennzahlen zeigen, wie viele Leser das Internet-Magazin über Russland, Belarus & Ukraine hat:
1. Rund 300 Abonnenten erhalten von Krusenstern jeden Tag kostenlos eine E-Mail mit der Tageszusammenfassung. Wenn Sie noch nicht Abonnent sind, einfach in diesem weissen Feld Ihre E-Mail-Adresse eintragen und auf “Abonnieren” klicken:
2. Rund 10.000 Leser oder korrekter Unique Visitors zählt Krusenstern pro Monat. Mit den Unique Visitors wird jeder Besucher mit seiner IP-Adresse pro Tag nur einmal gezählt. Seit Mai 2006 haben über 400.000 Unique Visitors das Internet-Magazin über Russland, Belarus & Ukraine besucht.
3. Rund 17.000 Page Impressions zählt Krusenstern pro Monat. Mit den Page Impressions wird jeder Abruf einer Einzelseite von Krusenstern gezählt.
4. Rund 6.000 Besucher zählt das Krusenstern-Fotoarchiv pro Monat. Alle Krusenstern-Fotos dürfen kostenlos heruntergeladen und weiter verwendet werden gemäss CC-Lizenz (ausschliesslich zu nicht kommerziellen Zwecken und unter ausdrücklicher Nennung des Autors).
5. Rund 180 Leser sind Freunde von Krusenstern-Autor Jürg Vollmer im sozialen Netzwerk Facebook und noch einmal 66 Leser sind Mitglied des Facebook-Netzwerkes Russland, Belarus & Ukraine. Hier finden Sie eine Beschreibung, wie Sie im Netzwerk Russland, Belarus & Ukraine kostenlos und sehr effizient Ihr persönliches Netzwerk aufbauen können.
Wer sind die Leser von Krusenstern?
Zu den regelmässigen Krusenstern-Lesern zählen russischsprachige Expats in den deutschsprachigen Ländern ebenso wie deutschsprachige Journalisten, Schriftsteller, Übersetzer, Slawisten, Businessleute, Politiker, Diplomaten und NGO-Mitarbeiter.
Viele dieser Leser haben in den vergangenen 1.000 Tagen die Krusenstern-Beiträge kritisch kommentiert (siehe Kommentarfunktion am Ende jedes Beitrages). Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Diskussion beteiligen! Zum Beispiel über meine Bestandesaufnahme nach 1.000 Tagen Krusenstern.
Sources: Dieser Beitrag beruht u.a. auf folgenden Quellen:
Krusenstern.
Personalities: Jürg Vollmer.
Copyrights: © Fotos: Jürg Vollmer / Krusenstern.
Trotz sorgfältiger Recherche kann der Text unvollständige Fakten oder nicht korrekte Angaben enthalten, die bei Rückmeldungen selbstverständlich umgehend korrigiert werden.

Lieber Herr Vollmer
Anfänglich war ich von Ihrer Website begeistert. Mehr und mehr wird sie zu einem Bilderbogen mit Promis aller Art, dann und wann mit Künstlern, über die man sich schneller im Web orientiert als mit Hilfe Ihrer Seite.
Mehr Text (oder gute Verweise darauf), weniger uninteressante Geldmenschen (mit Ausname natürlich der schönen Nadja Brykina), das wäre schön. Die eingeblendeten youtube-Filmchen könnten Sie sich ebenfalls schenken.
Ihnen und Ihrer Familie wünschen wir für das neue Jahr alles Gute.
Ulrich Gschwind
Kompliment für die Arbeit, die Sie »nebenbei« leisten, Herr Vollmer!
Bei allem Mut zur Lücke, der nötig ist, würde auch ich mir die Vertiefung von Hintergründen wünschen, die in den etablierten Medien zu kurz kommen, die aber die Menschen umtreiben.
Gewisse “Glamourmenschen” mit ihrer PR oder einen Putin sehen wir doch überall. Was aber sehen und hören wir nicht – gerade im Kampf um Demokratie? Wo biegt man Wahrheiten zurecht, im Westen wie im Osten? Wo denken wir anders, wo ähnlich? Was können wir voneinander lernen?
Ich lebe in der Nähe von Baden-Baden, einer sehr “russischen” Stadt, die nach außen ihren russischen Glanz (inklusive Mafia) und ihre Promis fast aggressiv vermarktet und innen von Konflikten zerrissen ist. Weil kein Mensch über die armen Künstler oder verfolgten Russen dort schreibt, weil totgeschwiegen wird, welche Kritik diese Emigranten am eigenen Land üben – die sich so oft mit der Kritik der Einheimischen decken würde. Stattdessen wachsen die Vorurteile auf beiden Seiten. Das ist nur ein winziges Beispiel und sicher extrem.
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass gegenseitige Verständigung leichter fällt, wenn man das Hochglanzniveau verlässt – und wenn die Sorgen und Ängste beider Seiten offen angesprochen werden können.
So habe ich bei Krusenstern parallel zur Tagesaktualität z.B. Berichte über die Opposition in Russland vermisst – und leider lassen einen da auch die Nachrichten ziemlich im Regen stehen.
Kurzum: Mehr Lücke, mehr Hintergründe – das würde mir gefallen.
Ich bin mir aber auch bewusst, dass ich nicht maßgeblich bin!
Ich wünsche Ihnen ein gutes Neues Jahr und weiter viel Erfolg!
Petra van Cronenburg
Herzlichen Dank für die ersten kritischen Rückmeldungen!
Ich bin mir durchaus bewusst, dass die Persönlichkeiten der Schweizer Rus-Community wie
die Zürcher Galeristin Nadja Brykina,
der Lausanner Chefredakteur Eric Hoesli,
der in Basel gastierende Sohn des Nobelpreisträgers, Jewgeni Pasternak,
die russischen Kulturveranstalterinnen Anna Feusier, Marianna Polischuk und Elisabeth Akwa vom Russischen Haus in der Schweiz und
der russische Botschafter Igor Bratchikov
nicht repräsentativ sind für die russischsprachige Community in Deutschland. Ganz zu schweigen vom Oligarchen Victor Vekselberg und dem Magnaten Alexander Lebedew.
Aber mit diesen Persönlichkeiten kann ich an unzähligen Veranstaltungen der russischsprachigen Gemeinschaft in der Schweiz sprechen, ich kann sie persönlich befragen und auch mit der Kamera porträtieren. Für mich sind dies die besten Voraussetzungen für eine lebendige und glaubhafte Berichterstattung. Voraussetzungen, welche die Schweiz durch eine Nähe bietet, die ebenso geografisch wie kulturell erklärbar ist: Von Zürich aus sind Bern, Luzern oder Basel jeweils nur eine Stunde entfernt und selbst öffentlichkeitsscheue russische Oligarchen spazieren unbesorgt am Limmatquai. Die in Berlin oder Moskau nötige gepanzerte Limousine und die “Brigade” an Bodyguards beschränkt sich auf zwei diskrete Herren im Hintergrund.
Und noch eine Voraussetzung ist bei der Auswahl der von mir porträtierten Persönlichkeiten relevant: Im Gegensatz zu Deutschland lebt in der Schweiz eine ganz andere russischsprachige Gemeinschaft:
“Die meisten hier lebenden Russischsprachigen haben eine sehr gute Ausbildung, arbeiten an einer Hochschule, an einem privaten Labor oder Forschungsinstitut, sind erfolgreiche Geschäftsleute oder Kulturschaffende”, schrieb die Neue Zürcher Zeitung NZZ schon vor einigen Jahren.
Und “die russischsprachigen Expats in der Schweiz haben ein enormes intellektuelles und künstlerisches Potential”, erklärte kürzlich Marianna Polischuk vom Russischen Haus in der Schweiz.
Man müsste anfügen, im Vergleich zu den meisten der 3 Millionen (!) Russischsprachigen in Deutschland haben die nur 13.000 Russischsprachigen in der Schweiz auch ein enormes ökonomisches Potential.
Ich habe süddeutsche Gemeinden wie Frankenberg und Ingolstadt mit einem Bevölkerungsanteil von bis zu 30 Prozent Russlanddeutschen schon besucht und weiss, dass diese massive Probleme haben. Dort zu recherchieren und darüber zu schreiben würde aber meine zeitlichen Ressourcen übersteigen.
Dann ist es auch eine Grundsatzfrage, was Krusenstern mit (zweifellos wichtigen!) Beiträgen über Russlanddeutsche mit Integrationsproblemen erreichen könnte:
- Können deutschsprachige Krusenstern-Leser dadurch Russischsprachige besser verstehen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede schätzen lernen?
- Schätzen russischsprachige Krusenstern-Leser (die sich in den deutschsprachigen Ländern etablieren konnten) die Berichterstattung über ihre Landsleute am Rande der deutschen Gesellschaft?
Ich glaube, beide Fragen mit Nein beantworten zu können. Man mag mich dafür zynisch schelten, aber diese Aufgabe kann und will ich mit einem Freizeitprojekt nicht erfüllen. Dies wäre eine Aufgabe der Mainstream-Medien vor Ort.
Zum Schluss noch einige Sätze zu meiner zurückhaltenden Berichterstattung über die Opposition in Russland und der Ukraine:
Die Opposition in Russland wie auch die Regierungsparteien in der Ukraine sind derart hoffnungslos zerstritten, ja in der Ukraine ist eigentlich die ganze Regierung eine einzige Opposition – da könnte ich aus Distanz beim besten Willen nur mit sehr grossem Recherche-Aufwand darüber schreiben. Und dies übersteigt wiederum meine Ressourcen.
Ich habe es anfänglich versucht, bin aber lernfähig. Deshalb pflege ich heute den Mut zur Lücke, was gelegentliche Hintergrundberichte bei sich bietender Gelegenheit (also vor Ort zum Beispiel in Moskau oder Sankt Petersburg, in Kiew oder Sewastopol) nicht ausschliesst.
Grundsätzlich bin ich mir aber immer bewusst, dass ein solches Freizeitprojekt seine Grenzen hat. Und auch ich habe meine Grenzen, ich bin kein Eric Hoesli und kein Peter Urban – auch wenn ich das journalistische Handwerk von der Pike auf erlernt habe und mit dem Recherchieren und Schreiben für Krusenstern das “russische” Konzept der Wahrnehmung, des Denkens, Fühlens und Handelns verstehen lerne.
Ich hoffe, dass ich Ihre Fragen beantworten konnte und freue mich über weitere kritische Kommentare!
Jürg Vollmer
Um Himmels Willen, Herr Vollmer, eine solche Sisyphosarbeit verlangt niemand von Ihnen! Da Sie oft andere Quellen zitieren, wäre ich nie auf die Idee gekommen, zu wollen, dass Sie selbst alles vor Ort recherchieren.
Aber Ihre Ausführungen sind hochinteressant – es scheint ein riesiger Unterschied zwischen der Schweiz und Deutschland bei diesem Thema zu klaffen (auch wenn die Baden-Badener die höchste deutsche Millionärsdichte haben). Auch das ist lehrreich.
Und natürlich können Sie das gar nicht alles abdecken, das kann nicht einmal eine Zeitung mit großer Redaktion.
Mit besten Grüßen,
Petra van Cronenburg
Nur damit keine Missverständnisse aufkommen: Wenn ich mich wie in diesen Tagen mit dem Gas-Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beschäftige, kann ich natürlich nicht (!) “selbst alles vor Ort recherchieren”.
Ebenso wenig, wenn ich über die Amtseinsetzung des russischen Präsidenten oder andere Grossveranstaltungen der politischen Agenda schreibe (da sitzen aber auch die meisten Korrespondenten in Moskau in ihren Büros vor dem Fernseher).
Ich kann nur versuchen, möglichst oft aus eigener Anschauung zu berichten. Und dies fällt in der Schweiz aus den genannten Gründen einfacher als in Deutschland, ergänzt durch regelmässige Reisen nach Russland und in die Ukraine (hoffentlich bald auch nach Belarus).
Wenn ich nicht vor Ort berichten kann, dann versuche ich wenigstens, möglichst relevante Quellen zu finden und mit diesen die Fakten zu belegen.
Ich hoffe, damit sind die Krusenstern-Leser zufrieden – freue mich aber über mehr kritische Kommentare und Anregungen!
Lieber Jürg
Ich möchte Dir ganz herzlich danken für Deine enorme Freizeitaufgabe mit diesem Internet-Magazin. Mut zur Lücke finde ich super, vor allem weil man selbst in vermeintlich etablierten Zeitungen selten objektive Berichterstattung und Hintergründe über Russland lesen kann. Daher möchte ich Dir für Dein Engagement im journalistischen Bereich doppelt danken.
Auch wenn nicht so stark wie Herr Gschwind, doch möchte ich auch anfügen, dass viele Möchtegern-Promis in der Schweiz nicht den Mut zur Lücke rechtfertigen. Verschiedene Informationsquellen sind super, aber ehrlich gesagt (und da ich mit meiner Frau zusammen auch einige solcher russischer “Promis” kenne, die sich in der Schweiz in Kultur und Gesellschaft engagieren) sich diese Russischen “Promis” doch vielmals wichtiger nehmen als sie wirklich sind. Dies muss hier an dieser Stelle auch einmal gesagt werden.
Daher weiter so, habe auch weiterhin den Mut auch Personen herauszunehmen die sich nicht in das Licht der Oeffentlichkeit vordrängen! Zum Beispiel Frau Dr. Salina Guriati vom Verein der Freunde Ossetiens hat sich auch während der Georgienkrise nicht in das Licht der Oeffentlichkeit und der russischen “Promis” gerückt. Ich schätze diesen Charakterzug sehr. Vielleicht hat sie auch interessante Perspektiven und Hintergrundinformationen.
Vielen Dank, Jürg, für Deine wertvolle Arbeit und Gratulation für Deine stetig wachsende “Community”!
C Novim Godom!
Marcel und Marina
Mit großem Vergnügen lese ich Krusenstern und freue mich sehr, dass die deutschsprachigen Nutzer so ein umfassendes und objektives Bild von meiner Heimat und von der russischen Kultur kriegen können.
Ich wohne schon seit zwei Jahren in Berlin (nach meinem Journalistik-Studium in Moskau habe ich hier ein Masterstudium absolviert) und interessiere mich sehr für die deutsche Kultur und Literatur. Können Sie mir interessante Blogger oder Web 2.0-Communitys empfehlen, die sich mit dem Thema Literatur beschäftigen?
Viele Grüße
Olga Kostenchuk
Gerne empfehle ich Ihnen einige Literatur-Blogs, die für deutsche und russische Muttersprachler interessant sind und zwei Literatur-Podcasts, von denen ich den ersten gut kenne ;-) Diesen habe ich nämlich als Projektleiter aufgebaut und bis Mai 2009 alle Aufnahmen schon produziert.
Literatur-Podcasts:
http://www.mein-lesezeichen.ch Jeden Monat kostenlos Kurzgeschichten von Autoren aus der Schweiz, Russland und der Ukraine.
http://www.sprechbude.de/
Literatur-Weblogs:
http://www.literaturcafe.de/ auch auf http://twitter.com/literaturcafe
http://litheater.wordpress.com/
http://www.literaturseiten-muenchen.de/
http://www.titel-magazin.de/
http://textworker.ch/
http://www.umblaetterer.de/
Viel Spass beim Hören und Lesen dieser deutschsprachigen Literatur-Podcasts und -Weblogs!
Für mich ist Krusenstern ausserordentlich wertvoll. Ich schätze die regelmässigen Mails und stosse so immer wieder auf Beiträge, die mich interessieren – und dann auch nicht enttäuschen!
Sie machen das ausgezeichnet!
Auch unter den Filmsequenzen gibt es immer wieder einige, die mich ansprechen.
Es ist ja klar, dass einen bei Krusenstern nicht alles interessieren kann (und nicht nur bei Krusenstern). Aber also die Meinung böser Kritiker teile ich nicht. Soll das erst mal jemand nachmachen! In seiner Freizeit!
Vielen Dank für Ihr Engagement, ich hoffe, dass Kursenstern noch lange überlebt. Ich werde Ihm treu bleiben :-)
Zuerst einmal ein herzliches Dankeschön an Krusenstern aus der Europäischen Kulturhauptstadt am Donaustrand.
Eine Medien-Matahari wie ich – eine männliche noch dazu – die freut sich über über jede Fährte, der sie hüben und drüben lustvoll nachspionieren kann. Krusenstern ist in dieser Hinsicht eine wahre Wundertüte für mich. Soll ich anfügen, dass ich noch nie enttäuscht wurde? Das muss ich wohl – denn was hier an Kritik geübt wird, trübt aus meiner Sicht kein Wässerchen.
Und wie zu sehen ist: Krusenstern bindet selbst aus unverständlicher Kritik noch formidable Blumensträusse. Das ist so wie bei Migräne – ob diese nun echt sein sollte oder nur vorgetäuscht: da hilft einzig ein wundervoller Blumenstrauss! Was niemals hilft, ist Mitgefühl.
Nun denn: ich muss jetzt wieder nach drüben – Sie wissen ja: meine Arbeit ist immer auf der anderen Seite. Nur mein Liebling Krusenstern, der hilft mir hüben wie drüben. Verdammt schwer, sich nicht ihn zu verlieben.