Prag/Kiew * Die “Neue Zürcher Zeitung” schickt ihren Ukraine-Korrespondenten nach Berlin. Ulrich Schmid hatte seit 2002 aus Prag die Entwicklungen in der Ukraine beobachtet und dabei deren Weg nach Westen beschrieben. Er spürte auch den politischen und gesellschaftlichen Nachwirkungen der kommunistischen Vergangenheit nach und erkundete das Land auf ausgedehnten Reisen für die NZZ-Leser. Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt.

Ulrich Schmid begann seine Tätigkeit als Korrespondent der “Neuen Zürcher Zeitung” 1991 in Moskau. Seine Reportagen führten ihn damals nach Tschetschenien, Georgien, Moldawien, Tadschikistan, Kasachstan und natürlich in verschiedenste Winkel Russlands. In dieser Zeit entstand auch das Buch “Gnadenlose Bruderschaften” über den Aufstieg der russischen Mafia.

1995 verliess Schmid Russland, arbeitete bis 1999 als NZZ-Korrespondent in Washington, dann in Peking und seit 2002 als Ostmitteleuropa-Korrespondent mit Sitz in Prag. Daneben ist er auch Verfasser vielbeachteter Romane. Sein jüngster Roman “Aschemenschen” erschien im Eichborn-Verlag – eine Mischung aus Fantasy-Roman, Politthriller und Reisebericht.

“Gnadenlose Bruderschaften”, NZZ-Verlag, ISBN 978-3506-7790-21
“Der Zar von Brooklyn”, Eichborn-Verlag, ISBN 978-3821-8083-21
“Aschemenschen”, Eichborn-Verlag, ISBN 978-3-8218-0768-3

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Sources: Dieser Beitrag beruht u.a. auf folgenden Quellen: “Neue Zürcher Zeitung” und Wikipedia.

Personalities: Ulrich Schmid

Copyrights: © Foto: Jürg Vollmer / Krusenstern

Trotzdem kann der Text unvollständige Fakten oder nicht korrekte Angaben enthalten, die bei entsprechenden Rückmeldungen selbstverständlich umgehend korrigiert werden.


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