Moskau * Der Film-Trailer von “Rusalka” * “Руса́лка” überrascht die Kinozuschauer mit hinreissendem Bildwitz, deftigen Pointen und fetzigem Soundtrack. Die Hauptrolle der herb-schönen Aussenseiterin Alisa spielt die grandiose Mascha Schalajewa, Regie führt die russisch-aserbeidschanischen Regisseurin Anna Melikian. Mehr Informationen über diesen Film.
Darsteller von “Rusalka” * “Руса́лка”
Mascha Schalajewa * Мария Шалаева — (Alisa * Алиса)
Jewgeni Tsiganow * Евгений Цыганов — (Sascha * Саша)
Maria Sokowa * Мария Сокова — (Мама)
Anastasia Dontsowa * Анастасия Донцова — (Alisa als Kind * Алиса в детстве)
Irina Skrinischenko * Ирина Скриниченко — (Rita * Рита)
Sources: Dieser Beitrag beruht u.a. auf folgenden Quellen:
Trigon-Film und Wikipedia.
Personalities: Anna Melikian * Анна Меликян, Mascha Schalajewa * Мария Александровна Шалаева, Jewgeni Tsiganow * Евгений Цыганов, Maria Sokowa * Мария Сокова, Anastasia Dontsowa * Анастасия Донцова, Irina Skrinischenko * Ирина Скриниченко.
Copyrights: © Fotos: Trigon-Film, Zürich
Trotzdem kann der Text unvollständige Fakten oder nicht korrekte Angaben enthalten, die bei entsprechenden Rückmeldungen selbstverständlich umgehend korrigiert werden.




















22. Februar 2009 um 15:06
Hier finden Sie unseren Radio-DRS-Filmpodcast-Beitrag zu Rusalka.
22. Februar 2009 um 16:50
Herzlichen Dank für den Podcast-Tipp von Filmkritiker Michael Sennhauser! Gerne empfehle ich an dieser Stelle Sennhausers Film-Blog und den dazu gehörenden Film-Podcast von Schweizer Radio DRS, den man auch via iTunes abonnieren kann.
In der stillen Hoffnung, dass der von mir sehr geschätzte Filmkritiker Sennhauser es nicht nur beim Podcast über “Rusalka” und der Rezension über den auch in Russland sehr umstrittenen Tschetschenien-Film “Alexandra” von Alexander Sokurow bleiben lässt.
Russland hat in den vergangenen Jahren so viele gute (und auch ein paar weniger gute) Filme produziert, wie kein anderes europäisches Land. Von “Russian Ark” über “Kukuschka” und “Wächter der Nacht” bis zu “Mongol”.
Leider findet diese Filmproduktion nur selten den Weg in die westeuropäischen Kinos, obwohl die russischen Filme das hiesige Publikum regelmässig zu emotionalen Begeisterungsstürmen hinreissen.
So habe ich kürzlich selbst erlebt, wie viele Zürcher Zuschauer die Aufführung des Klassikers “Panzerkreuzer Potemkin” mit dem live dazu spielenden Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau unter Vladimir Fedoseyev völlig aufgelöst und mit Tränen in den Augen verliessen. Das ist mir bei einem Hollywood-Schinken definitiv noch nie passiert!
26. Februar 2009 um 13:18
Also, wenn Potjomkin im Jahre 2008 schon in Westeuropa angekommen ist, besteht ja noch Hoffnung, daß unsere Enkel gute russische Filme zu Gesicht bekommen.
Aber mal ehrlich, es ist doch im Osten wie im Westen eine große Industrie und da gelten eben Markt-Grundsätze (und die sind bei Film oder Wurst oder Klopapier immer dieselben…leider). Sprich: Bleib auf Deinem Marktplatz, komm nicht auf unseren und andere…
Außerdem gibt es da viele Entscheider, die die Schätze des Ostens lieber da lassen wollen, wo sie sind. Da ist z.B. der Herr Kosslick, Herr über die Berlinale. In der östlichsten Großstadt des Westens kann man ihm alljährlich dabei zusehen, wie er mit dem Rücken nach Osten steht, den Blick weit in Richtung Amerika… So wenden sich viele ab, die es eigentlich besser wissen müßten.
Rudi