Der Zürcher Sechseläutenmarsch ist ein Militärmarsch aus Russland. Die «Hymne» der Stadt Zürich wurde als «Marsch der Fusstruppen zur Zeit Suworows» populär und wird auch heute noch in Russland bei Militärparaden gespielt. Ein musikhistorischer Rückblick mit Video und mp3-Hörstück. Continue reading »
«Смысла [точка] нет» («Smysla.net») heisst ein Musikvideo des ukrainischen Komponisten und Musikers Dmitri Schurow mit wunderschönen Zeichnungen von Mascha Druganowa. Zurücklehnen und geniessen!
Der ukrainische Komponist und Musiker Dmitri Schurow.
(Foto: Okeanelzy)
Der ukrainische Komponist und Musiker Dmitri Schurow (Дмитрий Шуров) alias Pianoboy schrieb den Soundtrack für zahlreiche Filme aus Russland und der Ukraine. Er komponiert auch für die Modenschauen der russischen Top-Designerin Alena Akhmadullina und produzierte/arrangierte das aktuelle Album der populären russischen Rock-Musikerin Zemfira und ihrer gleichnamigen Band.
Nach einem Musikstudium in Frankreich, den USA, der Ukraine und Russland und einer erfolgreichen Rock-Karriere ist Dmitri Schurows Musik heute eine elegante Mischung russischer und französischer Klassik sowie Oper, amerikanischer Musicals und — tief Luft holen — Freddie Mercury mit Björk und Rufus Wainwright.
Mehr Musikvideos des ukrainischen Komponisten und Musikers Dmitri Schurow alias Pianoboy findet man auf der grafisch und musikalisch sehr speziellen Website von Dmitri Schurow (auch Englisch) und auf der MySpace-Website von Dmitri Schurow, eine Biographie auf der Website der Band Okeanelzy (Russisch).
Текст: Смысла [точка] нет
Пульс, долетел до ста
Сколько нам с тобой нажимать рестарт?
Перекроим крой, перегасим газ
Сколько нам с тобой на осколках фраз
Строить города?
Строить города …
Боль, каплями на свет
Километры в ноль
Смысла.нет
Подведу черту,подведу друзей
Лишь тебя внесу в карту моих вен
В карте наших вен
В карте наших вен
На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
Смысла.нет
Вспышка.свет
Der russische Pianist Dmitri Demiashkin gilt als «eines der phänomenalsten und aufregendsten Talente seit Jahrzehnten». Fern von Glanz und Glamour lebt der Russe aber bescheiden in der Nähe von Zürich und fischt frühmorgens am See in Gummistiefeln nach Zander.
Dmitri Demiashkin gilt als «eines der phänomenalsten
und aufregendsten Talente seit Jahrzehnten.».
(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)
Der 29-jährige Dmitri Demiashkin ist ein grosser russischer Pianist und ein leidenschaftlicher Fischer. Sein Lebensweg führte Dmitri mit sieben Jahren aus der mordwinischen Stadt Saransk über das tatarische Kasan nach Moskau.
Nach Konzerten in fünfzehn Ländern, nach Auftritten in Radio und Fernsehen kam der 15jährige Dmitri Demiashkin durch die Margess International of Switzerland Meisterkurse erstmals in die Schweiz, wo er mit Hilfe der Stiftung Lyra am Konservatorium Winterthur und an der Zürcher Hochschule der Künste ZHDK sein Studium abschloss.
Wladimir Fedossejew holte Demiashkin nach Russland, um mit ihm unter anderem das 1. Klavierkonzert von Chopin aufzuführen. Musikkritiker attestieren Dmitri Demiashkin, er sei «eines der phänomenalsten und aufregendsten Talente seit Jahrzehnten.»
Bei maiak.info finden Sie meine ausführliche Berichterstattung mit Fotos über:
Der Pianist Dmitri Demiashkin gilt als aufregendstes Talent seit Jahrzehnten
Die Website www.ostkost.ch publiziert Rezensionen über neue CDs aus Osteuropa und Hintergrundberichte zu deren gesellschaftlichem Kontext. Ostkost ist meist deftige Kost, manchmal schwere Kost — aber immer spannend! Ein Bericht zum Sehen und Hören!
Deftige Ostkost: Die Website für Musik aus Osteuropa.
(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)
Die Website Ostkost von Luca Froelicher vermittelt seit 2009 die osteuropäische Musik als eine im historischen und kulturellen Kontext gewachsene Musik. Auf Ostkost schreibt er neben Rezensionen über CD-Neuerscheinungen aus Osteuropa auch Hintergrundberichte zum gesellschaftlichen Kontext. Dabei beleuchtet der Historiker Luca Froelicher die historischen, politischen, sozialen und kulturellen Einflüsse.
Ostkost berichtet von Trouvaillen wie Daniel Kahn & The Painted Bird mit jiddischem Punk-Jazz-Folk-Klezmer, von La Minor mit Blatnjak-Songs oder von der aus dem russischen Untergrund kommenden Nayekhovichi, die letzten beiden Bands aus St. Petersburg.
Bei maiak.info finden Sie meine ausführliche Berichterstattung mit Musik-Videos über:
Deftige Ostkost: Die Website für Musik aus Osteuropa
Moskau * “Wozu sind Kriege da?” sangen Alla Pugatschowa und Udo Lindenberg 1985 in Moskau im Duett. Mit diesem Lied startet die neue Krusenstern-Serie “Russkaja Musika”, in welcher regelmässig ein spezielles Lied aus der russischsprachigen Musikgeschichte vorgestellt wird. Die Krusenstern-Leser können uns ihre Erinnerungen zu diesem Lied und gerne auch ihr Hintergrund-Wissen dazu schreiben – und die schönsten vergleichbaren Lieder. Continue reading »
Moskau * “Ironie des Schicksals. Die Fortsetzung” * “Ирония судьбы: Продолжение” heisst der zweite Teil des legendären sowjetischen Fernsehfilmes “Ironie des Schicksals” * “Ирония судьбы или С лёгким паром”. Die Hauptrollen spielen 1975 und 2007 Andrei Mjagkow, Juri Jakowlew und Barbara Brylska. Der erste Teil wird in Russland jeden Silvester gesendet und geniesst Kultstatus, vom zweiten Teil habe ich einen schönen Video-Clip gefunden. Continue reading »
Moskau * “Опять Метель” * “Noch ein Schneesturm” – ein wunderschönes Duett der legendären russischen Sängerin Alla Pugatschowa * Алла Пугачёва mit ihrer Tochter Kristina Orbakaite * Кристина Орбакайте. Wir publizieren den Musikvideo aus zwei Gründen: Ersten gilt Pugatschowa als Mutter der russischen Pop-Kultur – und zweitens können wir so eine Optimierung der Qualität von eingebetteten Youtube-Videos testen. Continue reading »


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