Unerwartete Konkurrenz für das iPad aus der Ukraine: Das ImPAD ist ein Tablet-Computer für 600 Dollar mit einem grösseren und besseren Touchscreen, 11,6 statt 9,7 Zoll, und 1366×768 statt nur 1024×768 Pixeln. Im ImPAD arbeitet ein leistungsfähiger Intel-Prozessor mit Microsofts Windows 7. Continue reading »

«Смысла [точка] нет» («Smysla.net») heisst ein Musikvideo des ukrainischen Komponisten und Musikers Dmitri Schurow mit wunderschönen Zeichnungen von Mascha Druganowa. Zurücklehnen und geniessen!

Dmitri Schurow, Komponist und Musiker aus der Ukraine

Der ukrainische Komponist und Musiker Dmitri Schurow.

(Foto: Okeanelzy)

Der ukrainische Komponist und Musiker Dmitri Schurow (Дмитрий Шуров) alias Pianoboy schrieb den Soundtrack für zahlreiche Filme aus Russland und der Ukraine. Er komponiert auch für die Modenschauen der russischen Top-Designerin Alena Akhmadullina und produzierte/arrangierte das aktuelle Album der populären russischen Rock-Musikerin Zemfira und ihrer gleichnamigen Band.

Nach einem Musikstudium in Frankreich, den USA, der Ukraine und Russland und einer erfolgreichen Rock-Karriere ist Dmitri Schurows Musik heute eine elegante Mischung russischer und französischer Klassik sowie Oper, amerikanischer Musicals und — tief Luft holen — Freddie Mercury mit Björk und Rufus Wainwright.

Mehr Musikvideos des ukrainischen Komponisten und Musikers Dmitri Schurow alias Pianoboy findet man auf der grafisch und musikalisch sehr speziellen Website von Dmitri Schurow (auch Englisch) und auf der MySpace-Website von Dmitri Schurow, eine Biographie auf der Website der Band Okeanelzy (Russisch).

Текст: Смысла [точка] нет

Пульс, долетел до ста
Сколько нам с тобой нажимать рестарт?
Перекроим крой, перегасим газ
Сколько нам с тобой на осколках фраз
Строить города?
Строить города …

Боль, каплями на свет
Километры в ноль
Смысла.нет
Подведу черту,подведу друзей
Лишь тебя внесу в карту моих вен
В карте наших вен
В карте наших вен

На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
На твоих глазах превратятся в прах эти города
Смысла.нет
Вспышка.свет

Die Masleniza beginnt in den russischsprachigen Ländern am Montag. Die «Butterwoche» ist ein traditionell russisches Fest am Ende des Winters, das wie der deutsche Karneval ursprünglich eine heidnische Feier war. Seit der Christianisierung Russlands korrespondiert die Masleniza mit dem christlichen Festzyklus.

Masleniza - die Butterwoche (Infografik)

Die Maslenitsa ist ein sehr ausgelassenes Fest, bei dem vor dem Fasten ausgiebig geschlemmt wird. Jeder Tag im Wochenverlauf ist mit einem Brauch verbunden.

(Infografik: RIA Novosti)

Die Masleniza (Betonung auf der ersten Silbe; russ. Масленица; dt.: Butterwoche) bezeichnet die Woche vor Beginn der orthodoxen Fastenzeit. Der Wortstamm Maslo (Butter) weist darauf hin, dass in dieser Woche den orthodoxen Gläubigen der Verzehr von Fleisch bereits untersagt, aber der von Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch noch erlaubt ist.

Die Maslenitsa ist ein sehr ausgelassenes Fest, bei dem vor dem Fasten ausgiebig geschlemmt und ähm… getrunken wird. Jeder Tag im Wochenverlauf ist mit einem Brauch verbunden. Das Wichtigste an Masleniza sind — zumindest für mich — die Bliny (Pfannkuchen), die mit verschiedenen Füllungen serviert werden.

Die Website www.ostkost.ch publiziert Rezensionen über neue CDs aus Osteuropa und Hintergrundberichte zu deren gesellschaftlichem Kontext. Ostkost ist meist deftige Kost, manchmal schwere Kost — aber immer spannend! Ein Bericht zum Sehen und Hören!

Ostkost, Musik aus Osteuropa, Screenshot

Deftige Ostkost: Die Website für Musik aus Osteuropa.

(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)

Die Website Ostkost von Luca Froelicher vermittelt seit 2009 die osteuropäische Musik als eine im historischen und kulturellen Kontext gewachsene Musik. Auf Ostkost schreibt er neben Rezensionen über CD-Neuerscheinungen aus Osteuropa auch Hintergrundberichte zum gesellschaftlichen Kontext. Dabei beleuchtet der Historiker Luca Froelicher die historischen, politischen, sozialen und kulturellen Einflüsse.

Ostkost berichtet von Trouvaillen wie Daniel Kahn & The Painted Bird mit jiddischem Punk-Jazz-Folk-Klezmer, von La Minor mit Blatnjak-Songs oder von der aus dem russischen Untergrund kommenden Nayekhovichi, die letzten beiden Bands aus St. Petersburg.

Bei maiak.info finden Sie meine ausführliche Berichterstattung mit Musik-Videos über:
Deftige Ostkost: Die Website für Musik aus Osteuropa

Der Flughafen Kiew-Borispol hat neu einen Terminal A für Inlandflüge, Terminal B für internationale Flüge, Terminal C für VIP-Fluggäste und Terminal F für Ukraine International Airlines. Und es wird weiter gebaut: Kiew-Borispol soll bereit sein für die Fussball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen.

Flughafen Kiew-Borispol, neue Terminals 2011

Der Flughafen Kiew-Borispol wird aus- und umgebaut: Kiew-Borispol soll bereit sein für die Fussball-Europameisterschaft 2012 in der Ukraine und Polen.

(Foto: Boryspil International Airport)

Wegen der Fussball-Europameisterschaft 2012 vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in der Ukraine muss der Flughafen Kiew-Borispol trotz schlimmer Wirtschaftskrise und maroden Staatsfinanzen ausgebaut werden. Gebaut wird sprichwörtlich Tag und Nacht: In Betrieb sind heute der Terminal A für Inlandflüge, Terminal B für internationale Flüge sowie Terminal C für VIP-Fluggäste.

Zuletzt wurde im Flughafen Kiew-Borispol im September 2010 Terminal F eröffnet, der von internationalen Fluggesellschaften sowie Ukraine International Airlines benutzt wird. Schon Anfang 2012 werden diese aber in ein künftiges Terminal D umziehen und die Billigfluggesellschaften an ihrer Stelle in Terminal F einziehen.

Bei maiak.info finden Sie meine ausführliche Berichterstattung über:
Flughafen Kiew-Borispol wird ausgebaut für Fussball-EM 2012 in der Ukraine

Über die Investitions- und Exportchancen für Schweizer KMU in der Ukraine informierte die Osec in Zürich. Das Kompetenzzentrum der Schweizer Aussenwirtschaftsförderung Osec engagierte dafür mit Botschafter Luzius Wasescha unter anderen den Verhandlungsleiter des neuen EFTA-Freihandelsabkommens Schweiz-Ukraine. 60 Schweizer Unternehmer diskutierten über die Chancen für Schweizer KMU im grössten europäischen Land.

Botschafter Ihor Dir am osec-Forum Ukraine 2011 03

Botschafter Ihor Dir zeigt an der osec-Veranstaltung “Investitions- und Exportchancen für Schweizer KMU” neue Perspektiven in der Ukraine.

(Foto: Jürg Vollmer / maiak.info)

“Die Ukraine hat nach dem Wahlsieg von Wiktor Janukowitsch im Februar 2010 viel an politischer und wirtschaftlicher Stabilität gewonnen und ist nach der Wirtschafts- und Finanzkrise wieder auf Kurs”, erklärte Marc Buser, Senior Consultant Eastern Europe bei der Osec. Zudem biete auch die Fussball-Europameisterschaft 2012 neue und interessante Perspektiven.

Tatsächlich ermöglicht es das am 24. Juni 2010 mit der Ukraine abgeschlossene EFTA-Freihandelsabkommen Schweizer KMU, ihre Wirtschaft- und Handelsbeziehungen mit dem 46 Millionen Einwohner zählenden Staat auf einem stabilen Fundament aufzubauen.

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Osec: Perspektiven für Schweizer KMU in der Ukraine

Bern * Wenige Tage nach der Wahl von Kyrill I. zum Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus präsentierte Professor Thomas Bremer einen Überblick über “Die Orthodoxe Kirche in Russland und der Ukraine”. Der Leiter des Ökumenischen Instituts an der Universität Münster und Autor mehrere Standardwerke zum Thema referierte am 17. Februar 2009 im Berner Polit-Forum im Käfigturm. Continue reading »

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